Bolonka Aufzucht



An dieser Stelle wollen wir Ihnen veranschaulichen, wie unsere Bolonki Welpen in ihrer Welpenstube aufwachsen. Bei der Aufzucht unserer Welpen geben wir uns die größte Mühe. Unsere Bolonkas wachsen in der Familie in unserem unmittelbaren Umfeld auf, so dass sie von Anfang an bestens sozialisiert werden. In den ersten 3 Lebenswochen stehen die Babys mit ihrer Mama bei uns im Schlafzimmer, so dass wir Tag und Nacht für alle Eventualitäten erreichbar sind und bei sämtlichen Unregelmäßigkeiten sofort eingreifen können.
Bolli Baby
Wenn die Kleinen dann ihre Äuglein geöffnet haben, neugierig die Welt erblicken und das Körbchen zu klein wird beziehen sie ihren Welpenauslauf im Wohnzimmer. Dort haben sie genügend Auslauf und beginnen die große, weite Welt zu erkunden. Immer in unserer unmittelbaren Nähe bekommen sie so den im Haushalt normalen Ablauf und die damit verbundenen, alltäglichen Umweltgeräusche mit. So sind sie in einem geschützten Bereich untergebracht, wo sie alles sehen und hören und wir die süßen Racker beobachten können.
Da die Bolonka Babys nun Stepp bei Stepp auf ihr späteres Leben vorbereitet werden, beginnen wir sie gleichzeitig an Stubenreinheit zu gewöhnen und sie lernen nun ihre Hundetoilette regelmäßig zu benutzen. Lese hierzu ...auf der Hundetoilette... Es wäre ein großer Fehler Welpen in den ersten Lebensabschnitten isoloiert zu halten, da sie in diesen wichtigen Lebensabschnitten unter Verlustängsten leiden. Wenn sie sich verlassen fühlen stehen sie naturgemäß Todesängste aus. Generationen von Verhaltensforschern, wie z.B.Eberhardt Trumler schrieben zu diesem Thema sehr viele, interessante Bücher, dass insbesondere Fehlverhalten, die ihre Wurzel in der Prägesphase haben, praktisch irreversibel und nicht mehr therapierbar sind. Besonders schlimm ist es, wenn total isolierte Welpen
stets jammern und winseln bis sie dann endlich irgenwann vor Erschöpfung einschlafen. Welpen brauchen wärend der Aufzucht unbedingt den Bezug zum Menschen und zu ihrer Bolonkafamilie. Sie müssen die alltäglichen Geräusche, wie Fernseher, Geschirrspüler, Staubsauger, Rasenmäher, Topfklappern, lautes Reden, Bellen, ein plötzlichen Knall und viele weitere alltäglichen Geräusche, ohne Angst zu bekommen, kennen lernen. Einen zufriedenen Welpen kann nichts erschüttern, er schläft ruhig in allen Lebenslagen!
Bolli Baby


Übergangsphase ab der dritten Woche


Riechleistung wird erkennbar,
Augen und Ohren öffnen sich zwischen dem 9. und 15. Tag,
Seh- und Hörfähigkeit entwickeln sich zwischen dem 17. und 21., Tag.
Erster Umweltbezug,
Erstes Kennenlernen von Mutter und Geschwister,
Fortbewegung: gezieltes Kriechlaufen


Prägungsphase vierte bis siebte Woche


Reifen der arteigenen Bewegung- und Ausdrucksweisen,
Sinnesorgane voll entwickelt,
Durchbruch der Milchzähne,
Beginn Aufnahme von fester Nahrung,
löst bis Ende dieser Periode das Saugen allmählich ab,
ab dem 21. /22. Lebenstag: erstes Lagerverlassen,

Neugierde und Lerntrieb angeborene Lernbegabung prägt den Welpen auf Artgenossen und den Menschen, falls letztere sich ausreichend viel mit den Welpen beschäftigt, was die künftige Kontaktbereitschaft bewirkt. Hunde ohne menschliche Kontakte in dieser Periode bleiben zeitlebens scheu! Erkunden der engeren Lagerumgebung unter starker Heimbindung Absetzen zwischen Beginn der 7. und Ende der 8. Woche.
Neben der leckeren Milch von der Mama bekommen unsere Welpen ab ca. der 3. - 4. Woche Babybrei (HIPP mit Gemüse und Fleisch) zugefüttert. Es sind alle Inhaltsstoffe enthalten und wir haben in jahrelanger Erfahrung festgestellt, dass die Kleinen sich sehr gut entwickeln und außerdem so sehr gut lernen ihr Futter zu schlabbern.
Der Brei wird, in der Microwelle, etwas erwärmt und wir verwenden in der Anfangszeit einen Wärmeteller, wo er länger lauwarm bleibt. Füttert man das Futter angewärmt kann der Welpe es besser verdauen. Die Hundemamas können während der gesamten Aufzuchtsphase stets zu ihren Welpen. Sie entscheiden wann und wie oft sie zu ihren kleinen Energiebündeln gehen, um sie zu versorgen. Je älter die Welpen werden um so weiniger Zeit verbringt die Hundemama bei ihren Babys. Nun ist der Züchter gefordert sich intensiv mit den Bolonkis zu beschäftigen.
Unseres Erachtens kann man Bolonka Zwetna Welpen nicht einfach mal so nebenbei aufziehen und/oder hauptsächlich viele andere Dinge erledigen, oder sogar den ganzen Tag berufstätig sein. In diesen Fällen kommen die Welpen garantiert zu kurz!
Wenn die Welpen selbständig fressen bekommen sie eingeweichtes Trockenfutter. Zuerst noch mit etwas Baby-Brei vermischt und später dann ersetzen wir den Brei durch Dosenfutter von Animonda (Welpenfutter = Vom Feinsten).
Beide Varianten, Trocken- und Nassfutter trennen wir dann nach der Eingewöhnungsphase, so dass die Kleinen dann daran gewöhnt werden morgens und abends Animonda Nassfutter bekommen und Trockenfutter (augeweicht) steht stets zur Verfügung. Wir sind immer bemüht unseren Welpen hochwertiges, dem Alter angepasstes Futter zu verabreichen. Deshalb können die Futtersorten teilweise auch mal variieren. Beim Kauf eines Bolonka Zwetna Welpen bekommen Sie natürlich immer alle Informationen über Futter.- Pflege- und sonstigen Mittel mit auf den Weg!




Wir haben mit dieser Fütterungsmethode die besten Erfahrungen gemacht, da nicht nur die Welpen sondern auch die erwachsenen Hunde, aufgeweichtes Trockenfutter besser verdauen können. Sie müssen nicht so viel trinken und die Nahrung kann im Magen besser verarbeitet werden. Allerdings bekommen unsere Welpen ca. ab 7-8 Wochen auch das Trockenfutter normal gereicht, damit sie mit ihren Zähnchen fest zubeißen lernen. Frisches Wasser steht unseren Bolonkis Tag und Nacht zur Verfügung.

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Der Vielfalt an Futternäpfen in den verschiedensten Ausführungen sind keine Grenzen gesetzt, hier z.B. Porzellan Futternäpfe



Die Sozialisierungsphase


* von der 8. Bis zur 12. Lebenswoche *


Sie ist besonders bedeutungsvoll für die Weiterentwicklung des jungen Hundes und seine Fähigkeit, sich seiner Umwelt und vor allem dem Menschen anzupassen. Zu Beginn dieser Phase kommt der Welpe in der Regel in seine neue Umgebung und zu seinem neuen Besitzer.

Er erfährt die erste Erziehung und muss sich seinem neuen Meuteverband anpassen. Der Schwerpunkt dieses Entwicklungsstadiums liegt auf dem spielerischen Lernen. Es werden jedoch erste Tabus gesetzt, wobei der normal veranlagte Welpe die Bereitschaft zeigt, Autorität anzuerkennen, wenn er nicht durch unsachgemäße Behandlung verprellt und eingeschüchtert wird.

Selbstverständlich hält man unangenehme Einflüsse und Erlebnisse von ihm fern. Gerade in dieser Zeit lernt ein Welpe sehr schnell, man sollte allerdings über positive Verstärkung mit dem Welpen arbeiten, d.h. erwünschtes Verhalten wird gelobt und durch Spielen, Streicheln oder Leckerchen belohnt, so dass dieses Verhalten in Erwartung von Annehmlichkeiten immer wieder gern vom Welpen gezeigt wird.

Unerwünschtes Verhalten wird sofort bei der Tat unterbunden. Meist reicht ein scharfes, in tiefer, energischer Stimme gesprochenes „Nein“ schon aus um den Welpen von seinem Vorhaben abzubringen.
Die Welpen sind in dieser Phase noch so leicht beeinflussbar. Es macht Freude mit ihnen zu arbeiten. Die Bereitschaft seinem Herrchen oder Frauchen zu folgen und sie als Chef anzuerkennen, sollten sich die neuen Besitzer zu nutze machen.

Hat Ihr Bolonka Zwetna einen guten Züchter, so wird er auch immer Erziehungsratschläge und viele nützliche Tipps für Sie bereithalten. Wir stehen unseren Welpenkäufern auch nach dem Kauf zu jeder Zeit zur Seite!!!





 

 

 

 

Es ist schon etwas ganz Besonderes einen Bolonka Zwetna    von Anastasias Zarenhündchen sein Eigen zu nennen!

  Bolonka :




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